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Heizölpreise auf Achterbahn-Kurs

Die voranschreitende Erholung der globalen Konjunktur und die positive Stimmung an der Aktienmärkten holten die Ölpreise förmlich ab und brachten ordentlich Schub mit sich. Die Heizölpreise im Inland orientieren sich an der Aufwärtsbewegung und zeigen sich heute deutlich teurer im Vergleich zu Freitag. 

Die Ölpreise sind fest in die neue Handelswoche gestartet und reagierten damit auf die gute Stimmung an den Aktienmärkten. Zwar belastete die baldige Rückkehr des Ölexporteurs Iran zu den internationalen Rohölmärkten am Freitag die Notierungen, doch verpuffte der Abwärtsdruck durch Käufe von Anlegern, die im weiteren Tagesverlauf klar dominierten. Am Morgen zeigten sich die Rohöl-Futures recht unbewegt, nachdem sie im gestrigen Handel drei Prozent (Brent) bzw. knapp vier Prozent (WTI) zulegen konnten. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete 68,58 US-Dollar, das Fass der amerikanischen Ölsorte West Texas Intermediate kostete 66,10 US-Dollar.

Nachdem der ehemalige US-Präsident Donald Trump 2018 beschloss, das Atomabkommen mit dem Iran einseitig zu kündigen, ist unter der Führung von US-Präsident Joe Biden eine Rückkehr zum Abkommen geplant. 2015 einigten sich u.a. Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA mit dem Iran auf ein kontrolliertes Zurückfahren seiner nuklearen Aktivitäten und hoben im Gegenzug dafür die wirtschaftlichen Sanktionen der Vereinten Nationen (UN), der EU und den USA auf. Sollten die Verhandlungen fruchten, darf der Iran wieder Rohöl auf den globalen Märkten anbieten. Anleger schauen mit gemischten Gefühlen auf die Ölnachfrage. Einige von ihnen befürchten, dass die Mehrmenge an Öl nicht vom Markt absorbiert werden kann und zu einem Überangebot führe. Andere zeigen sich optimistisch, da sich schon jetzt ein überdurchschnittliches Wachstum der Nachfrage infolge der weltweiten Lockerungen der Corona-Maßnahmen zeige.

Der Heizölkauf verläuft also durchaus in moderaten Bahnen, auch wenn die Preise aus dem Ausnahmejahr 2020 nachklingen. Nach dem langen Winter und dem kalten Frühlingsstart liefen die Heizungen doch länger als gewünscht und der eine oder andere muss nun nachtanken. Die magische Grenze bildet hier der Sommerurlaub. Kaufe ich davor oder besser nach den Ferien? Die aktuell kurzen Lieferfristen sprechen ganz klar für eine Bestellung davor. Verbraucher, die noch auf einen Abwärtstrend bei den Heizölpreisen spekulieren, sollten diese bei ihrer Entscheidung berücksichtigen.

Börsendaten:

Dienstag 25.05.2021 - 13:18 UhrSchluss Vortag 24.05.2021Veränderung zum Vortag
Rohöl Brent Crude 68,48 $ pro Barrel 68,45 $ pro Barrel +0,04%
Gasöl 559,00 $ pro Tonne 561,25 $ pro Tonne -0,40%
Euro/Dollar 1,2251 $ 1,2215 $ +0,29% (etwas fester)
USD/CHF 0,8952 CHF 0,8965 CHF -0,15% (konstant)

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