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Heizöl: Niedrige Preise und entspannte Einkaufsbedingungen

Sowohl die Ölpreise an den internationalen Börsen als auch die nationalen Heizölpreise sind etwas fester in den Donnerstag gestartet. Rohöl (Brent) kostet aktuell 43,50 Dollar je Barrel und Heizölkunden müssen mit durchschnittlich 0,3 Cent bzw. Rappen je Liter mehr rechnen als gestern. Die Nachfrage zieht leicht an.

Abgesehen von einer sichtbar erhöhten Volatilität in den Ölpreisen lieferte das gestrige Handelsgeschehen an den Börsen nicht die erhofften Erkenntnisse. Richtungsweisende Kursbewegungen blieben trotz und OPEC-Entscheid und frischen Lagerbestandsdaten aus. Die Zusammenkunft der OPEC+-Staaten unter der Führung von Saudi-Arabien und Russland endete einvernehmlich und mit der erwarteten Teilrücknahme der coronabedingten Förderkürzungen. Ausgehend von der im Mai vereinbarten Produktionskürzung von 9,7 Mio. Barrel soll die Förderung moderat, um 2,0 Mio. Barrel pro Tag, angehoben werden. Da einige Staaten im Mai und Juni wenig Quotentreue zeigten und zu viel Öl exportierten, kommen vorerst allerdings nur 1,16 Mio. Barrel mehr pro Tag auf den Markt. Die Kontingente werden nachträglich verrechnet. Die US-amerikanischen Großtanklager waren gemäß wöchentlicher DOE-Erhebung in allen Bereichen schlechter gefüllt als in der Vorwoche. In Summe flossen 11,1 Mio. Barrel Rohöl, Heizöl, Diesel und Benzin ab, was sich tendenziell preisstützend auswirkte. Unter dem Strich gab es wenig Überraschungen und preistreibende und preisdämpfende Faktoren glichen sich mehr oder weniger aus.

Nicht zuletzt aufgrund mangelnder Anlagealternativen in Zeiten von dauerhaften Negativzinsen zeigen sich die Börsen – über den Tellerrand des Ölmarkts hinausgeschaut – sehr robust. Covid 19 grassiert weiter, die Kurse der wichtigsten Aktienindices haben zwischenzeitlich jedoch fast die alten Höchststände vom Jahresbeginn zurückerobert und auch neue Spannungen zwischen den USA und China können den Höhenflug nicht stoppen. Die Hong Kong-Politik Chinas stellt den Erfolg des Handelsabkommens in Frage.

Der heimische Heizölmarkt steckt weiter im Sommerloch. Kunden, die dennoch aktiv werden, profitieren nicht nur von den niedrigsten Preisen der letzten Jahre, sondern auch von entspannten Einkaufbedingungen. Antizyklisches Handeln kann im Sommer 2020 also ausdrücklich empfohlen

Börsendaten:

Donnerstag 16.07.2020 - 12:59 UhrSchluss Vortag 15.07.2020Veränderung zum Vortag
Rohöl Brent Crude 43,47 $ pro Barrel 43,64 $ pro Barrel -0,39%
Gasöl 370,25 $ pro Tonne 371,00 $ pro Tonne -0,20%
Euro/Dollar 1,1392 $ 1,1411 $ -0,17% (konstant)
USD/CHF 0,9457 CHF 0,9445 CHF +0,13% (konstant)

@ interaid GmbH

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