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News

Nach den bearishen US-Bestandsdaten des DOE und bestehenden Pandemie-Sorgen heften sich Marktteilnehmer an die Fersen der Finanzmärkte, um Impulse aufzufangen. Die Rohöl-Futures bewegen sich am Freitagmorgen kaum, bleiben aber auf mehrmonatigen Höchstständen.
Die Ölpreise gerieten nach der Veröffentlichung der Daten des Department of Energy leicht unter Druck, sammelten aber mit Blick auf gesunkene Benzinbestände und mögliche Finanzhilfen der US-Regierung ihre Fassung.
Mit dem Brüssel-Beschluss und der Impfstoffhoffnung kam gestern ordentlich Auftrieb an die Ölbörsen.
Positive Corona-Impfstudien stützen die Ölpreise und könnten diese bei weiteren erfolgreichen Testphasen schneller auf das Vorkrisen-Niveau zurückbringen.
Die Ölpreise knüpfen an ihre Freitagsverluste an, verbleiben aber in Standby-Modus. Der Handel zeigt sich weiterhin ruhig. Es fehlen Impulse, die Bulle und Bär aus der Reserve locken könnten. Eine weichere Tendenz zeigt sich auch bei den Heizölpreisen im Inland.
Sowohl die Ölpreise an den internationalen Börsen als auch die nationalen Heizölpreise sind etwas fester in den Donnerstag gestartet.
Die Ölpreise an den internationalen Börsen können mit Rückenwind vom Aktienmarkt leicht zulegen. Der Rohölpreis für ein Barrel Brent (Nordseeöl) klettert auf gut 43 Dollar und befindet sich damit wieder im unmittelbaren Bereich des Vier-Monats-Hochs.
Nach Kursverlusten am späten Montagabend sind die Öl- und Heizölpreise tiefer in den Dienstagshandel gestartet. Ein Barrel Rohöl (Brent) notiert bei gut 42 Dollar. Die nationalen Heizölpreise geben rund 0,3 Cent bzw. Rappen je Liter nach.
Zum Wochenstart machen die Ölpreise eine kleine Abwärtsbewegung und stimmen sich auf die morgen beginnende Konferenz des JMMC ein.
Die Zahlen zu den Neuinfektionen verschlechterten die Stimmung an US-Aktien- und Ölbörsen. Das führte dazu, dass die Rohölpreise merkliche Verluste hinnehmen mussten. Für die Inlandspreise geht es heute ebenfalls nach unten. Damit zeigt sich der Heizöl Sparsommer einmal mehr von seiner günstigsten Seite.

Ölmarkt in der Warteschleife

Der Rohöl-Handel zeigt sich weiterhin ruhig. Auch die Bestandsdaten des US- Energieministeriums brachten keine Dynamik an die Börsen. Leichte Aufwärtsbewegungen werden von einem starken Euro/Dollar-Kurs ausgeglichen, sodass sich die Heizölpreise im Inland weitestgehend an das Vortagsniveau halten.
Die API-Bestandsdaten konnten die Ölpreise in keine bestimmte Richtung bewegen. Die Börsenkurse reagieren derzeit mit einem Auf- und Ab auf neue Impulse und zeigen sich weiterhin richtungslos. Für die Inlandspreise geht es heute marginal nach oben.
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