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Ölpreise markieren Mehrjahreshoch

Mit neuen Mehrjahreshochs starten die Ölpreise in den Handelstag. Beflügelt von der wachsenden Nachfrage, die einem knapper werdenden Angebot gegenüber steht. Die Heizölpreise nehmen den Aufwärtsschwung mit und werden im weiteren Tagesverlauf entsprechend teurer erwartet. Etwa 0,5 Cent bzw. Rappen kostet der Liter Heizöl mehr .

Die Ölpreise stiegen am Donnerstag den dritten Tag in Folge, da die globale Rohöl-Nachfrage weiter anzieht und auch für das restliche Jahr hoch erwartet wird. Vor allem in den Vereinigten Staaten, Europa und in China ist der Bedarf nach Öl mit dem zügigen Impffortschritt proportional angezogen. Die Brent-Futures kletterten im frühen Handel auf 71,99 US-Dollar (+64 Cent) pro Barrel, die Rohöl-Futures für die amerikanische Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) stiegen um 57 Cent auf 69,40 US-Dollar je Fass an. Damit markiert der Brent-Preis den höchsten Stand seit Mai 2019. Der Preis für WTI war zuletzt im Oktober 2018 so teuer.

Dass die Nachfrage wächst, bestätigte gestern das American Petroleum Institute (API). Demnach nahmen die Rohölvorräte um 5,4 Millionen Barrel ab und übertrafen damit die Erwartungen von Analysten um fast das Doppelte. Zwar stiegen die Benzinbestände laut API um 2,5 Millionen Barrel und sind klar bearish zu interpretieren, doch konzentriert sich der Markt auf die globale Versorgungslage, da die Knappheit von Rohöl in Kombination mit der starken Nachfrage die Ölpreise beflügelt. Laut OPEC+ werde die Ölnachfrage in der zweiten Jahreshälfte 2021 das Angebot übersteigen und bis zum Jahresende bei knapp 99,8 Millionen Barrel pro Tag liegen. Es werden aber nur 97,5 Millionen Barrel pro Tag als Angebotsmenge erwartet. Spitzenreiter beim Verbrauch sind die Vereinigten Staaten, gefolgt von China, dem zweitgrößten Ölverbraucher der Welt. Schon zu Beginn der Driving Season in den USA zeichnet sich bereits ein überdurchschnittlich hoher Kraftstoffverbrauch ab.

Durch das mäßige Voranschreiten der Gespräche zwischen den USA und dem Iran über dessen Nuklearprogramm sinken auch die Erwartungen von Markteilnehmern, dass der Iran seine Pläne zur internationalen Ölversorgung in diesem Jahr noch realisieren wird. US-Präsident Joe Biden hat mit seinem Amtsantritt eine Rückkehr zum Atomabkommen mit dem Iran in die Wege geleitet, welches der ehemalige US-Präsident Donald Trump einseitig kündigte. Sollten die Gespräche fruchten und die Sanktionen gegen den Iran aufgehoben, würde das iranische Öl den globalen Märkten zur Verfügung stehen.

Börsendaten:

Donnerstag 03.06.2021 - 11:26 UhrSchluss Vortag 02.06.2021Veränderung zum Vortag
Rohöl Brent Crude 71,20 $ pro Barrel 71,26 $ pro Barrel -0,08%
Gasöl 579,75 $ pro Tonne 579,75 $ pro Tonne 0,00%
Euro/Dollar 1,2190 $ 1,2210 $ -0,16% (konstant)
USD/CHF 0,8998 CHF 0,8976 CHF +0,25% (etwas fester)

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