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Kaltes Frühjahr steigert Heizölnachfrage

Die Ölnotierungen an den internationalen Börsen halten sich am Mittwoch auf dem erreichten Niveau von knapp 69 Dollar je Barrel Brent stabil und haben den Rücksetzer aus der Vorwoche damit fast vollständig neutralisiert. Die nationalen Heizölpreise sind ebenfalls wieder knapp unter den bisherigen Monatshöchstständen angelangt, wobei der Mai zugleich der bisher teuerste Heizöl-Monat im laufenden Jahr war. Die Nachfrage bleibt infolgedessen eher durchschnittlich.

Der Abwärtsdruck der vor Pfingsten an den Ölbörsen zu beobachten war, hat keinen Bestand. Unter dem Gesamteindruck einer anziehenden Ölnachfrage in Nordamerika, die erstmals seit Beginn der Corona-Krise auch dem Kerosin-Sektor eine Nachfrageerholung beschert, orientieren sich die Ölpreise erneut in Richtung 70 Dollar. Aus den USA wird von einer steigenden Nachfrage nach sowohl geschäftlichen als auch touristischen Flugreisen berichtet. Der Sommer könnte, dank Impfungen und sinkender Inzidenzen positiv für die Luftfahrtbranche ausfallen. Das Ölangebot steigt durch die nach wie vor gedrosselten Förderkapazitäten in den USA und die eingeschränkte OPEC-Förderung nur langsam. Wann und wie stark sich der Iran u.U. auf dem Weltmarkt zurückmeldet und die Angebotsseite unterstützt, hängt entscheidend von den laufenden Verhandlungen im Atomstreit ab. Auch bei positivem Ausgang könnte es aber August werden, ehe wieder mehr iranisches Öl fließt. Einige Marktbeobachter rechnen, mit Verweis auf die Zwischenlagerung von Rohöl in Tankern auf dem Meer allerdings damit, dass es schneller geht. Zum aktuellen Zeitpunkt überwiegt allerdings der Eindruck der steigenden Nachfrage aus den westlichen Industrienationen, aufgrund rasch sinkender Corona-Inzidenzen, die Preisbildung.

Mit Blick auf die Heizölpreise sind die Notierungen durch die ungünstige Preisentwicklung der laufenden Woche wieder in der Nähe des bisherigen Jahreshochs angelangt. Trotzdem die Heizölnachfrage weiterhin als gering zu bezeichnen ist, macht sich im zu Ende gehenden Mai ein deutlicher Anstieg der Marktbeobachtung bemerkbar. Während in den Vorjahren vielerorts bereits im April badetaugliche Temperaturen erreicht wurden, herrschte 2021 verbreitet Nachfrost. Viele Verbraucher sind überrascht davon, wie stark sich der kalte April und nun auch Mai im Verbrauch niedergeschlagen haben. Der kurzfristige Bedarf an Heizöl wächst um, die Warmwasserversorgung im Sommer sicherzustellen.

Börsendaten:

Mittwoch 26.05.2021 - 13:03 UhrSchluss Vortag 25.05.2021Veränderung zum Vortag
Rohöl Brent Crude 68,60 $ pro Barrel 68,63 $ pro Barrel -0,04%
Gasöl 557,75 $ pro Tonne 558,00 $ pro Tonne -0,04%
Euro/Dollar 1,2238 $ 1,2249 $ -0,09% (konstant)
USD/CHF 0,8946 CHF 0,8947 CHF -0,01% (konstant)

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