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Heizölpreise verharren auf der Stelle

Im Zuge der Fahrt aufnehmenden Weltwirtschaft wird die OPEC+ unter Druck Gesetz Ihre Fördermengen für Rohöl zu erhöhen. Saudi-Arabien wiederum warnt vor Lockerungen, da der Ölpreis von viel zu optimistischen Prognosen getrieben sein könnte. Dies treibt unter anderem den Rohölpreis nach oben und sorgt für eine schwache Heizölnachfrage in der D-A-CH Region.

Der Ölpreispreis steigt erneut. Die veröffentlichen Zahlen des Department of Energy in den USA zeigen einen erneuten Rückgang bei den Rohölbestanden. Dies im Zusammenhang mit Erfolgen bei der Corona-Impfung sorgen für eine starke Nachfrageerholung weltweit. Allerdings wirken die noch nicht klar sichtbaren Auswirkungen der Delta-Variante des Corona-Virus leicht preissenkend.

Es werden Stimmen laut, die die OPEC+ auffordern Ihre Rohölproduktion und -exporte zu steigern, um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Hervorzuheben ist hier heute Indien. Dharmendra Pradhan, der indische Ölminister, spricht von dem hohen Rohölpreis bedingtem Inflationsdruck auf seine Nation. Bereits vor Monaten kam es zwischen Indien und Saudi-Arabien zu einem Zerwürfnis aufgrund der Fördermengen der OPEC+. Dies führte dazu, dass Indien seine Importe für Rohöl aus dem Nahen Osten drastisch senkte. Andere Rohöllieferanten wie die USA decken die entstandene Lücke ab.

Preissteigernd wirken sich deshalb erste Kommentare aus den Reihen der OPEC+ aus. Prinz Abdulaziz bin Salman der saudische Energieminister äußert sich unspezifisch. Er gibt an, dass sich die OPEC+ ihrer Verantwortung zur Inflationseindämmung bewusst ist. Auf der anderen Seite lassen seine Kommentare darauf schließen, dass der aktuellen Nachfrageerholung noch nicht vertraut wird. Experten wie Stewart Glickman von CFRA Research vermuten daher nur einen geringen Fördermengenanstieg ab August 2021. Vivek Dhar von der Commonwealth Bank sieht die Preisentwicklung des Ölmarktes und ein potenzielles Angebotsdefizit auf dem Weltmarkt daher in den Händen der OPEC+.

Auf den binnenländischen Markt wirkt sich dies in Form stagnierender Heizölpreise aus. Ein Liter Heizöl kostet regional bis zu 0,1 Cent bzw. Rappen mehr oder weniger als gestern. Verbraucher können gespannt auf die Entwicklungen der nächsten Wochen schauen. Die Entscheidung der OPEC+ für eventuelle Fördermengen Anpassungen und die Auswirkungen der Delta-Variante des Coronavirus könnten starke Preisentwicklungen in beide Richtungen für den Heizölmarkt bedeuten.

Börsendaten:

Freitag 25.06.2021 - 11:54 UhrSchluss Vortag 24.06.2021Veränderung zum Vortag
Rohöl Brent Crude 75,32 $ pro Barrel 75,51 $ pro Barrel -0,25%
Gasöl 603,00 $ pro Tonne 605,25 $ pro Tonne -0,37%
Euro/Dollar 1,1942 $ 1,1931 $ +0,09% (konstant)
USD/CHF 0,9166 CHF 0,9179 CHF -0,14% (konstant)

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