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News

Die langsame Wiederaufnahme der US-Produktion an der Golfküste ließen die Ölpreise heute weicher in den Handel starten. Brent orientiert sich weiterhin an der 75 US-Dollar-Marke.
Starke Abbauten bei den US-Rohölbeständen geben den Ölpreisen weiter Auftrieb, was sich auch bei den Inlandspreisen sehr bemerkbar macht.
Die Ölpreise sind im frühen Mittwochhandel leicht gestiegen, nachdem das API die Vorratsdaten für die letzte Berichtwoche meldete.
Die Öl- und Heizölpreise können am Dienstag nochmals zulegen. Rohöl (Brent) klettert auf 74 Dollar je Barrel.
Die Ölpreise starten fester in die neue Woche und stützen sich ferner auf die Sorgen um die US-Produktion und Angebotsengpässen nach den Schäden durch Hurrikan Ida.
Der deutsche Heizölpreis startet mit einem kleinen Nachlass von durchschnittlich 0,04 Cent pro Liter in den Tag.
Die Heizölpreise in Deutschland sind erneut gestiegen.

Heizölpreise stagnieren

Deutsche Heizölkäufer starteten mit einem kleinen Aufpreis von durchschnittlich 0,04 Cent pro Liter Heizöl in den Tag.
Die Heizölpreise starten neutral in den Tag.

Heizölpreisrally gebrochen

Die Heizölpreise in der D-A-CH-Region starten niedriger in die Woche.
Die Sturmschäden von Ida sind beherrschendes Thema an den Ölbörsen. Die weiterhin knappe Versorgungslage hebt WTI an die 70 US-Dollar-Marke, während Brent sich im frühen Freitagshandel kaum bewegt.
Nach dem volatilen Mittwochshandel sind die Ölpreise am Donnerstag leicht gefallen. Zwischen bullishen DOE-Daten und einer bearishen OPEC+-Entscheidung warten die Notierungen an den Ölbörsen auf richtungsweisende Impulse.
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