Diese Webseite verwendet Cookies. Details zur Cookie-Verwendung.
Durch die weitere Nutzung unserer Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Akzeptieren
Jetzt Klimaneutral

Heizöl Online-Bestellung bald verfügbar

Heizöl bestellen

1
2
? Bitte geben Sie hier Ihren Heizölbedarf an.
Nach dem Login bzw. der Registrierung kommen Sie zur Produktauswahl. Hier können Sie sich entscheiden, ob Sie sofort Heizöl bestellen, einen Wunschpreis eingeben möchten oder den aktuellen Heizölpreis berechnen möchten.

Zum Kundenbereich

Noch nicht registriert?

Ihr Ansprechpartner

Sie möchten Ihre Bestellung telefonisch aufgeben?
Ihr Ansprechpartner

News

Die Ölpreise am Weltmarkt finden auch zu Beginn der neuen Woche keinen Halt und rutschen weiter ab. Speziell für kurzfristige Rohöllieferungen am amerikanischen Markt sind die Notierungen im freien Fall.
Die Ölpreise auf dem internationalen Börsenparkett können sich nach weiteren massiven Kursverlusten im Mittwochshandel am Donnerstag festigen.
Die Rohölpreise rutschen nach dem OPEC+-Entscheid vom Osterwochenende den zweiten Tag in Folge massiv ab und sind auf den tiefsten Stand seit zwei Wochen gefallen. Nordseeöl notiert nun wieder deutlich unter 30 Dollar bei 28,50 Dollar je Barrel. Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) trifft der Rückgang noch härter. 270 Dollar je Tonne bedeuten ein neues Langzeittief.
Die Öl- und Heizölpreise kommen kaum verändert aus dem langen Osterwochenende – was allerdings nicht heißt, dass nicht viel los war am Markt. Im Gegenteil: Ein tagelanges Tauziehen um ein Förderabkommen von historischer Dimension erhitzte die Gemüter der Global Player des Ölgeschäfts.
Die Ölpreise an den internationalen Börsen steigen am Donnerstag zunächst an. Rohöl klettert auf 34,50 je Barrel Brent und knüpft damit an die Kurserholung aus der Vorwoche an. Die Erwartungshaltung an die Videokonferenz der OPEC+ ist damit eindeutig.
In Vorfeld des mit Spannung erwarteten OPEC+-Meetings am Donnerstag tendieren die Ölpreise an den internationalen Börsen leicht nach unten. Auch die nationalen Heizölpreise in der DACH-Region geben tendenziell nach.
Die Ölpreise an den Börsen und die Heizölpreise in der DACH-Region bewegen sich am Dienstag leicht nach oben. Verglichen mit der aktuellen Kursrallye am Aktienmarkt halten sich die Aufschläge jedoch in engen Grenzen und die Stimmung kann schnell kippen.
Die Ölpreise an den Börsen sind volatil in den Montag gestartet und rutschen tendenziell wieder ab. Ein schneller Verhandlungserfolg um über eine Angebotsbegrenzung zu stabileren Weltmarktpreisen zu finden, ist nicht absehbar. Die Heizölpreise im Inland sind seitwärts in die neue Woche gestartet.
Die Ölpreise an den Börsen können sich am Donnerstag festigen. Die Heizölpreise treten auf der Stelle. Wesentliche Veränderungen sind hier nicht zu beobachten. Die Nachfrage zieht zum Start in den April neuerlich an.
Die Ölpreise an den Börsen verbleiben auch zum Start in den April im Keller. Zugewinne von bis zu 10% bei Rohöl sind eher optischer Natur, da sie auf den monatsbedingten Kontraktwechsel zurückzuführen sind. Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl verliert weiter an Wert und auch die nationalen Heizölpreise geben nach.
Die Ölpreise an den Börsen steigen nach dem gestern erreichten 18-Jahres-Tief etwas an und versuchen sich an einer Bodenbildung. Die heimischen Heizölpreise ziehen sich langsam aber sukzessive zurück und gleichen sich schrittweise dem Weltmarktniveau an.
Nach einem volatilen Freitagshandel sind die Ölpreise an den internationalen Börsen tiefer in die neue Woche gestartet. Besonders Rohöl findet keinen Halt und die Kurse haben das tiefste Niveau seit 18 Jahren erreicht.
1 von 16