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News

Die Ölpreise rudern am Donnerstag zurück. Rohöl (Brent) testet dabei die 45-Dollar-Unterstützung und besonders die für den Heizölpreis ausschlaggebenden Gasölnotierungen zeigen sich schwach. Das Euro-Dollar-Verhältnis bleibt konstant günstig und entsprechend eröffnen sich auch für die nationalen Heizölpreise Abwärtsspielräume.
Die Ölpreisentwicklung springt am Mittwoch an und die Rohölnotierungen befinden sich aktuell auf dem höchsten Stand seit dem Corona-Crash Anfang März. Die Inlandspreise für Heizöl profitieren neuerlich vom schwachen Dollar und legen vergleichsweise moderat zu.

Heizöl: Stille Preise sind tief

Die nachrichtenarme Phase hält an und die Ölpreise bewegen sich weiterhin seitwärts in der seit rund drei Wochen gewohnten Spanne zwischen 43 und 44 Dollar je Barrel Brent. Die Heizölpreise erfahren etwas weniger Rückenwind vom Devisenmarkt als zuletzt und legen am Dienstag zunächst leicht zu.
Die Aktienmärkte sind mit kräftigem Rückenwind in die neue Woche gestartet. Der Ölmarkt entzieht sich dem positiven Trend. Hier herrscht weiter Stillstand und die Ölpreise an den internationalen Börsen zeigen sich im Wesentlichen unverändert.
Die Ölpreise an den internationalen Börsen haben den Konjunkturschock am Donnerstag vergleichsweise gut verdaut. Leichte Ölpreisverluste und Währungsgewinne addieren sich dennoch zu einem respektablen Minus bei den Inlandspreisen.
Die Ölpreise an den internationalen Börsen konnten am Mittwoch leicht zulegen, geben ihre Gewinne am Donnerstag jedoch direkt wieder ab.
Die Ölpreise an den internationalen Börsen vollzogen am Dienstag eine leichte Abwärtsbewegung, die heute im hiesigen Heizölmarkt ankommt. Die Heizölpreise in der DACH-Region zeigen sich um bis zu 0,3 Cent je Liter niedriger als gestern.

Euro im Höhenflug

Die Ölpreise an den internationalen Börsen zeigen weiterhin kaum Bewegung und sind im Bereich von 44 Dollar je Barrel Rohöl (Brent) festzementiert. Die Heizölpreise in der DACH-Region zeigen sich im Wesentlichen ebenfalls unverändert.
Die Ölpreise an den internationalen Börsen sind kaum verändert in die neue Handelswoche gestartet. Rohöl (Brent) kostet weiterhin knapp 44 Dollar je Barrel und zeigt nur minimale Bewegungen.
Nach den bearishen US-Bestandsdaten des DOE und bestehenden Pandemie-Sorgen heften sich Marktteilnehmer an die Fersen der Finanzmärkte, um Impulse aufzufangen. Die Rohöl-Futures bewegen sich am Freitagmorgen kaum, bleiben aber auf mehrmonatigen Höchstständen.
Die Ölpreise gerieten nach der Veröffentlichung der Daten des Department of Energy leicht unter Druck, sammelten aber mit Blick auf gesunkene Benzinbestände und mögliche Finanzhilfen der US-Regierung ihre Fassung.
Mit dem Brüssel-Beschluss und der Impfstoffhoffnung kam gestern ordentlich Auftrieb an die Ölbörsen.
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