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Internationale Bemühungen und Corona drücken den Heizölpreis

Der Lockdown in Österreich und der nicht ausgeschlossene Lockdown in Deutschland drücken den Heizölpreis. Japan schließt eine Freigabe von Teilen der strategischen Reserve nicht mehr aus. Es gibt Hinweise darauf, dass Houthi-Rebellen Öllieferungen nach Europa beeinträchtigen könnten.

Der Ölpreis startet mit einem deutlichen Minus in die Woche. Hintergrund sind zum einen wieder stark steigende Corona-Infektionszahlen in Europa und daraus erwachsenden Konsequenzen. Zum Beispiel der Lockdown für alle in Österreich oder ein durch den deutschen Gesundheitsminister nicht ausgeschlossener Lockdown in der Bundesrepublik.

Und zum anderen hat sich Japan, nachdem es letzte Woche eher abweisend reagiert hatte, offengehalten möglicherweise doch Teile der strategischen Reserve koordiniert mit den USA und anderen Ländern freizugeben. Nachdem die USA bereits Teile der eigenen Reserven freigegeben haben und China ebenfalls die Freigabe von Teilen der strategischen Reserve angekündigt hat, könnte mit weiteren Teilnehmern die Überversorgung des Marktes schneller als von z. B. der OPEC+ erwartet, eintreten.

Leicht preissteigernd wiederrum hat sich die Nachricht aus der saudischen Militärallianz ausgewirkt. Laut dieser gibt es gewichtige Hinweise darauf, dass Houthi-Rebellen im südlichen Teil des roten Meeres den Schiffsverkehr massiv beeinträchtigen könnten. Über diese Route laufen auch Ölexporte nach Europa.

Die Nachfrage war über das Wochenende hinweg gering im Vergleich zu den letzten Wochen. Mit den nachgelassenen Preisen kann man allerdings davon ausgehen, dass die Nachfrage im Verlauf des aktuellen Tages deutlich steigen wird.

Börsendaten:

Montag 22.11.2021 - 11:03 UhrSchluss Vortag 21.11.2021Veränderung zum Vortag
Rohöl Brent Crude 79,08 $ pro Barrel 78,66 $ pro Barrel +0,53%
Gasöl 667,25 $ pro Tonne 658,50 $ pro Tonne +1,33%
Euro/Dollar 1,1278 $ 1,1292 $ -0,12% (konstant)
USD/CHF 0,9283 CHF 0,9274 CHF +0,10% (konstant)

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